Seit vielen Monaten beschäftigt sich Deutschland mit dem Ansturm von Flüchtlingen aus Kriegsgegenden, insbesondere aus dem vom Bürgerkrieg geplagten Syrien. Selten habe ich es erlebt, dass Propaganda, Hass, Neid, und Dummheit sich so schnell verbreiten konnten.

Das gibt einem schon einen guten Eindruck davon, warum die Nazis vor achtzig Jahren so schnell ein ganzes Volk mit ihrem Gedankengut vergiften konnten.

Ich bin kein Sozialromantiker, ich weiß auch, dass vielleicht nur 95 % oder so der Menschen, die zu uns kommen, gute Menschen und ehrliche Menschen sind. Und dass wir vielleicht nur 95 % der Flüchtlinge als Bereicherung unseres Lebens und unserer Kultur annehmen können. Aber dieses dumme Gesülze, dass mit der - humanitär unvermeidlichen - Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland der Untergang des Abendlandes bevorsteht, das kann ich kaum noch ertragen. Den vom Krieg bedrohten Menschen Asyl zu gewähren, ist absolut selbstverständlich und nicht weiter diskutierbar. Dass damit unsere Kapazitäten und Möglichkeiten erschöpft werden, gleichzeitig auch Wirtschaftsflüchtlinge aus anderen Ländern aufzunehmen, die nicht um ihr Leben und ihre Familie fürchten müssen, ist denke ich auch vertretbar, auch wenn ich dies nur schweren Herzens zugeben muss; das Streben nach Glück sollte jedermann offenstehen, egal, wo er oder sie herkommt.

 

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